| I
beleg Bey ie Crhiy » daf mit Lichte ehen, langt habt, f hen, eine Oe; Mein iH Wielt önigreichs dy erheit geht ungen hierihe ficht einjelner aben, unn 00110] oder 6 ß man a) vfelben, 3-3 achte au! Run ſl! ſſe auSgeſen u 6 muß ic AUD theil entſpgh pürdet, wel! [aud ſey ud 6 jiberalt Dern gugtroduet 0
- 163 EEN
wird, in welchem ihr Dünger B bereichert, oder wenn ſie alle Tage auf der Feldmark C ihr Futter verzehren, und ihr Nachtquartier in D halten, ſo iſt es eben daſ- ſelbe und ſv ferner*). Iſt z- B. B Brache und für Rüben 2c. beſtimmt, dann glaube ich iſt es eine Bequem- lichkeit und ein gegenwärtiger Vortheil, wenn man, da es vielleicht an hinreichendem Miſte fehlt, die Schafe auf der Brache hürdet: man gewinnt vielleicht dadurch auf einem Felde eine Aernte Rüben, welche man ſonſt ohne Miſt nicht wohl erhalten haben würde; denn es if mir wohl bekannt, daß es viele Arten von Acker giebt, "auf welchen man nicht Rüben ohne Dünger bauen kann. Obgleich wir dieſe Methode häufig ausüben, ſo iſt es doch nur eben ſo viel, als wie es im Sprichworte heißt: „„ Der Kirche etwas ſtehlen und es bernach dem Chore - Wieder geben.“ Beſikt man aber eine Gemeinhütung vder ein offenes Feld in der Nähe, ſo habe ich nichts Dagegen, daß man dieſes mit den Schafen am Tage überhütet, und es alſo gewiſſermaßen beraubt; denn thut man es nicht ſelbſt, ſo thut es ein anderer. IK
*) Der Verfaſſer gehet hier in ſeiner Behauptung, daß- mittelſt des Hürdenſchlages ein Thyil der Feldmark, wie ange- führt, ausgeſogen wird, ofſenbar zu weit. Dieſe Ausſaugung iſt doch nur in jeder Rückſicht velativ: und wer iſt nicht, be- ſonders auf leichtem Boden, von der Vortreſſlichfeit des Hürp- denſchlags im Allgemeinen überzeugt?
Dex Yeberſ.
L 2
SIRENE, SEINE ENES: var dae gr NM en SL LE SELSSLE RT dn 0ER ck nd dan OI NET zE


