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Der Hürdenſ<lag.
Das Hürden mit Schafen wird in vielen Gegenden dieſer Inſel von den Landwirthen für eine Sache von großer Wichtigkeit gehalten, Ich geſtehe, daß mir dieſe Methode nicht in einem, ſo vortheilhaften Lichte erſcheint. Da ich aber hierin wenig Erfahrung erlangt habe, ſo wünſche ich mit Vorſicht zu Werke zu gehen, eine Ge- wohnheit zu verwerfen, weiche ſo allgemein in vielen ſchafzuchttreibenden Grafſchäaften dieſes Königreichs ein- geführt iſt*). So weit ich daher mit Sicherheit gehen Fann, will ich es wagen, einige Bemerkungen hierüber hinzuzufügen, und zwar bloß in Rückſicht einzelner Ackerhöfe, welche keine Gemeinhütung haben, und mit welchen keine eingefriedigte Feldmarken 2c. verbunden ſind.= Wenn das Gut eingefriedigt oder bloß in Schläge oder Koppeln gelegt iſt, ſo muß man anneh- men, daß die Heerde auf einem Theile derſelben, z. B. auf der Feldmark A geweidet, und alle Nächte auf der Feldmark B in die Hürden getrieben wird. Nun glaube ich aber, daß A in eben dem Verhältniſſe aus8geſogen
*) Bei reiflicher Peberlegung dieſer Sache muß ich einges ſiehn, daß dem Landwirthe dadurch ein Vortheii entſpringt, wenn ex ſeine Heerden auf ſolchen Feldmarten hürdet, welche des Düngers bedürfen, es mag Aer oder Gragsland ſeyn, und iſt dies beſſer, als wenn der Miſt dieſer Thiere überall herum verzettelt wird, welcher beſonders im Sommer austrocknet oder ein Raub der Inſekten wird,
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Wittel fht, (ft doc) ſondaj
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