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auch ſicher darauf rechnen, daß es die[rechte Urt iſt, welche. ihr Futter am beſten bezahlt. Dieſes Vieh über- trifft, obgleich es weniger Fett auf die innern Theile anſeßt, dasjenige, welches mehr von dieſem hat, in demſelben Verhältniſſe, als es ſein in einer gegebenen Zeit verzehrtes Furter bezahlt. Einige aber behaupten, daß diejenigen Individuen dem Schlächter den meiſten Bortheil bringer;, welche den größten Antheil von Talg oder inwendig das mehreſie Fett haben, ich aber bin gerade vom Gegentheil überzeugt; denn wenn man dent Schlächter eben den Nuten auf ein ſich ſchnell anmäſien» des Thier, oder auf ein ſolches, welches das meiſie Fett auswendig anlegt, zugeſieht, ſo wird er alle Mahl dies ſes lieber kaufen, weil er von dieſem eher zwei Stück verkaufen kann, als von dem andern eins. Dieſe Vortheil kaun man gewiß am allererſten dem Schläch- ter gewähren.-- Der Fall iſt aber der, daß der Schläch- ter den Stein Fleiſch des magern, ſchlendernden, plum- pen Biehes, welches wenig Fett auswendig aber weit mehr inwendig anſeßt, um einen weit geringern Preis erkaufen kann, und ſolches ihm daher einen Vortheil g2- währt. Dieſes kann aber keinesweges ein Beweggrund für diejenigen abgeben, welche Vieh aufziehen und an- mäſien; daher iſt viel Talg keine vorzügliche Cigenſchaft, fondern gerade das Gegentheil,


