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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
Entstehung
Seite
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ht ſo der ſondern auch die Knochen, die Hörner, das Blut, das td und Gedärtm und die übrigen innerlichen Theile, ja ſe!dſit die My Wolle und das Haar. Obgleich dieſer Begriff ganz neu 1 einigen| iſt, ſo glaube ich doch, daß man allgemein finden wird, ſchid im: daß je edler und je ſchöner die Form eines Thiers iſt, hy oder deſto mehr und deſio beſſeres Fleiſch wird es geben, wenn hat der es gemäſiet iſt, und auch verhältnißmäßig nicht allein ortpflan: eine dünnere Haut und weniger Talg, ſondern auch we- Firftew 7 niger Knochen, Blut und Zedärme, ja ſelbſt weniger ſe wird, Wolle und Haare haben; und im Gegentheile je plum» wehlge- per und häßlicher die Form eines Thiers iſt, von deſto beſchrie ſchlechterer Qualtität und geringerer Quantität iſt das feinfaſes Bleiſch, wenn es gemäſtet iſt, und in eben dem Ver- jon Zit hältniſſe iſt nicht allein der 214 htheil der Hatit und des emſelben Talges viel größer, ſondern auch der Antheil der Kno- "nte Art en, der Hörner 2c.

erwähne Dieſem Grundſaße zu Folge nehme man an, das ve, zwei Rinder oder zwei Schafe zuſammen bei einerlei preiſen Gutter angemäſtet werden ſollen, von welchen das eine im Rind- ſich eben ſo ſehr wegen ſeiner plumpen, häßlichen Geſtalt,

als ſich das andere wegen ſeiner hübſchen, wohlpropor»- tionirten Form auszeichnet. Man nehme an, daß beide gleich viel auffreſſen, obgleich ich Feinegweges zweifle,

Fell und allein die

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fi daß das erſiere weit mehr freſſen wird. Natürlicher andert W Weiſe muß nun bei dieſem ein beträchtlicher Theil der

nicht wet Nahrungsſäfte zur Erhaltyng der weit ſtärkeren Haut,

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nnd der größern Knochen beitragen, wogegen bei deim

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