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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
Entstehung
Seite
157
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Ot, el:; IEE. es|* den Sommer hindurch hinlänglich vierzehn große

Schafe und einen Ochſen auf zwei Acres er- nährt, und fünf Schafe auf zwei Acre den Winter über erhält? Einige Lincolnſhirer Land- virthe haben mir verſichert, daß es um Boſton einige

teſten, Arbütane (ehen; din würde ſich » oder viel Gegenden gebe, wo auf einem Acre fünfzehn bis icht hinteb ſedzehn Schafe den Sommer hindurch ernährt wer- yi erhalten, den können.

ab, oder

dvenfenden

Das Rind- und Hammelfleiſch,

vf zu gute

am zube Man erlaube mir üun auch über das in den ichen Güte Fleiſchbänken zum Verkauf ausgehängte hroiben iſt, Rind- und Hammelfleiſch einige Bemerkungen Beer ds hinzuzufügen.=- Wenn wir in Betrachtung ziehen, wbeitſamer daß bei einem ausgeſchlachteten Stück Rindvieh das 1 niht ſo grobe oder ſchlechte Fleiſch nicht weniger als die Hälfte eine Art vom Ganzen beträgt, ſo muß es aus dieſem Grunde ht auffüt- für einen Viehzüchter von ſehr großer Wichtigkeit ſeyn, -. Dieſes nur ſolches Vieh fortzupflanzen, welches den gering- jehzüchten ſien Antheil von dieſem beſitzt. I| dasjenige, was unpen und ich vorher geſagt habe, richtig, ſo folgt daraus, daß abgegeben das feinfnochige, wohlproportionirte Rindvieh dasje- jeſer Graf: nige iſt, welches das wenigſte grobfaſerige Fleiſch be- auf dieſet ſibt, das Fett auf die ſchäßbarſten Theile anſegt, ;ne zweit und alie Mahl ſich ſchneller anmäſtet als die plumpe

dieffnochige Art, |, wel! S"ige A

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