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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
Entstehung
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E00 26 SII | war, obgleich es mit einem ſehr großen, mit Frangen uſt 15 und Quaſten beſeßten Kopfgeſtelle gezäumt war, welches uu) 15; für ein gewöhnliches Yorkſhirer Pferd allein eine halbe dortige ;| Karrenladung abgegeben hätte; noch überdies mit ſechs Jahrt 1m Glocken behangen, der zweite hatte fünf ſolc<e Glocken, Geor! | und ſo ging es weiter bis zum leßten, weicher nur eine uſe 1 Glocke hatte. Es iſt ſpaßhaft anzuſehen, mit was für ver ev |. einer eingebildeten Miene der Knecht ſich brüſtet, und fie vid ) wie er ſeine lange Peitſche ſchwingt,=- Dies iſt ein fet) 5,0 ſeltener Kontraſt mit dem armen Hochkänder, wenn die- nid, 5 1| ſer ſeine Winterfeuerung mit ſeinem Graghüpfer nach| wind A| j Hauſe karrt, wo öfters Karren und Pferd nicht ſo viel gute Y j y werth) ſind, als das Geſchirr eines Berkſhirer Wagens» Hollan || pferdes. Ich muß die Leſer bitren, ſich darüber nicht eine fei | zu wundern, wenn ich ihnen verſichere, daß ich öfters. wu in in Schotland Torfkarren geſehen habe, 1.an welchen mat, ſowohl als am Pferde weder Eiſen, Leder noch Hanf hm,| entdecft werden konnte. Das Kummet war von Stroh, Mrs gd die Stränge von geflochtenen Binſen und die Räder bſny ganz von Holz ohne metallene Buchſe und ohne eiſerne Guten Reifen. d Einer von den Herzogen von Huntingdon, als fihge) er von einer Geſandtſchaft aus Holland zurückkehrte, beſen brachte vom feſten Lande eine Anzahl Kutſchpferde von vorgef der ſchwarzen Race mit herüber. Die größte Inzahl ven,| von dieſen waren Hengſie, und er fand einige Schwie- Adel un

rigkeit, ſeine Pächter am Trenntfluſſe dahin zu bewegen, ire u