Druckschrift 
Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
Entstehung
Seite
25
Einzelbild herunterladen

in. Er- allgemeinen von einer gemeinen Bauart; ihre Farbe iſt "bauchige größtentheils grau oder braun, und man ſagt, daß fie ind daher'aus einer Vermiſchung von gemeinen Schotländiſchen beit aus» Stuten und Kutſchhengſten ,' welche von einem gewiſſen | Herzoge von Hamilton vor etwa hundert Jahren Sgemacht, aus Flandern herüber gebracht worden, entſtanden ſind. verriche Eufolt Die ſchweren ſchwarzen Pferde. uunpflü- Dieſe werden beinahe einzig und allein nur in den mittel- ländiſchen Grafſchaften gezvgen, vornehmlich aber in Leiceſterſhire, Warwickſhire, Staffordſhire und Derby- ſbire. Es herrſcht in dieſen Diſtrikten durchgängig die 8 Zuge Gewohnheit, nur Stuten zur Arbeit zu gebrauchen, beſihett; welche alie belegt werden. Aus den von dieſen Stuten zämlich fallenden Hengſifohlen werden die Armee, die Haupt- - ſiert, ſiadt und viele ſüdliche und weſtliche Grafſchaften mit |, und Pferden verſehen. Die größten werden in London als ' ihnett Karvenpferde verfauft; die kleinen gebrauchen die Land- Kopf, wirthe in den ſüdlichen Grafſchaften vor ihren Wagen, (0 Pflug 2c. und die übrigen werden zum Gebrauch für die FE FIN Kavallerie, oder als Kutſchpferde veräußert und einige u wenige werden als Hengſie beibehalten. Die Eitelkeit hrt, nn) vieler Landwirthe im ſüdlichen Theile der Inſei in Rück- u vernh ſicht ihrer Geſpanne iſt ſehr auffallend. Jh habe öfters gewünſch! in Berkſhire und den umliegenden Gegenden ſchmalſpü- | niemal? rige Wagen angetroffen, welche mit ſechs Hengſien, einer ie vor dem andern, beſpannt waren. Das erſie Pferd eit,