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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
Entstehung
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-- 24=-- dienſte dieſer Pferde. Den Beobachtungen und der Er- m fahrung zu Folge wiſſen wir, daß alle hängebäuchige gh Pferde ihr Futter lange bei ſich behalten, und daher us m im Stande ſind, mehrere und anhaltendere Arbeit aus» Gepe zuſiehn;=- Herze Dem ſey nun wie ihm wolle, ſo iſt es ausgemacht, ad

daß dieſe Pferde bewundernswürdige Tagewerke verrich-

ten, und es iſt bekannt, daß die Landwirthe in Suffolk mit dieſen Pferden in einem Tage mehr Land umpflü- Dſt - geit, als irgend ein anderer im Königreiche*).[indiih ſeiceſter| Die Clydesdaleſchen Pferde ſit, ſind wahrſcheinlich eben ſo gute und brauchbare Zug- Gewe) pferde, als irgend eine andere Race, welche wir beſißen;(elde ſie ſind größer, als die Suffolker Punches, nämlich ſahede von fünf Fuß bis fünf Fuß ſechs Zoll hoch, ſtiarf, ſiadt 11 ausdauernd und vortrefflich zum Zuge geſchicft, und Pferden man trifft ſelten ein widerſpenſtiges Pferd unter ihnen Furvenp an. In Rückſicht ihrer Geſtalt ſind ſie, was den Kopf, wirthe| die Seitentheile und die Hinterſchenkel betrifft, im Mas jein; KON *) Ein Henaſt und einige Stuten dieſer Race wurden in wenig Schottland durch den Grafen von Hopetoun eingeführt, nyqd vieler es war mir ſehr angenehm, durch deſſen Reitknecht zu verneh- ſicht il inen, daß.ſowohl dieſe als ihre Rachfommenſchaft dem gewünſch- in

fen Zwe entſprächen.= Dieſer würdige Edelmann iſt niemals glücflicher, als wenn er etwas einführen Fanny was ſeinen Päch-'igeD tern, Nachbarn und ſeinem Vaterlande zum Nugen gereicht. vor de

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