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ihr|(EEN'; Ye und dem erſten auch beipflichtet, dann ſchließen wir, daß das
Stück Vieh unſerm Endzweck entſpricht, oder mit der
Vſtrif- Meinung, die wir von demſelben gefaßt hatten, über- flas einſtimmt*). zl außae:*) Ein feiner Kenner des Nindviehes und der Schafe weiß Klagen es durch ein leichtes Anfühlen derjenigen Theile, au welchen 4 ſich das Fett anzufeßen pflegt, nämlich den Hüften, dem Kreuze, : den Rippen, den Seiten, dex Bruſt, der inwendigen Seite der veut Keulen, wo fie zuſammenſtoßen, den Schulterblättern 2e. ſo- ; wir gleich zu beurtheilen, ob das unterſuchte Stück Viel) fett wer- nter. den wird oder nicht, und auf welchen Theilen es das meiſte Fett und anſeßen wird. Jc< habe öfters gewünſcht, dieſe Kenntniß oder 1 dieſes Gefühl, welches wir durch das Anföhlen mit den Fingern ep erlangen, und welches uns in den Stand ſeßt, ein Urtheil über ung das zum Fettmachen beſtimmte Stück Vieh, welches wir unter- 1 bez ſuchen, zu fällen, in eine Sprache zu überſeßen, aber ich habe Fall mich eben ſs oft unfähig gefundeq, dieſen Wunſch zu erfüllen.=- . Zei einem Thiere im fetten Zuſtande iſt es ſehr leicht zu beſtim- men, auf welchen Theilen ſich das meiſte Fett befindet: demn : wir können beſtimmt eine Subſtanz oder Quantität Fett mit den ſich Fingern auf allen denjenigen, Theilen fühlen, an welchen ſich ven Fett anzulegen pflegt; aber die Schwierigkeit beſteht darin, auf Vs welche Art wir erklären können, wie wir bei Thieren im magern - Zuſtande es wiſſen oder unterſcheiden können, welche von ihnen dt fett werden, oder welche es nicht werden, und ob ſie auf dieſen vor? vder jenen Theilen das meiſte Fett anſeßen werden, welches j27- >tüd mand, der Sachkenuntniſſe beſißt(und in der Routine iſd, augen- len, blicklich entſcheiden kann: ich ſage, jemand, der in der Routine 0 iſt, weil ich glaube, daß der fertiaſte Kenner, wenn er außer eſe!
Vebung, nicht im Stande iſt, beſtimmt zu urthetilen, wenigſtens 1 Fann ich es nicht, Wir ſagen z. B, dieſes Stück Vieh fühlt ſich


