= 42 20 ſcheinlichkeit geben konnten, bloß durch Wiltkühr und| 6 Laune geleitet, verfolgt wurden.| Grit Ich habe die Landwirthe faſt in allen den Diſtrik-| Mann ten, wo die Viehzucht hauptſächlich getrieben wird, kla-(inſt gen hören, daß ihre ehemalige Race von Vieh gänzlich| DON verloren gegangen, oder doch wenigſtens ſehr ausge-| a. artet wäre. Jc<h will nicht läugnen, daß dieſe Klagen. zum Theil gegründet ſeyn mögen, vbgleich es andere den| Urſachen geben mag, welche gewiſſermaßen dieſe Lento| foulel bewegen können, ſo zu denken. Ich ſehe ein, daß wir| id| in dieſem Zeitalter der Aufklärung ſcharffinnig unter-| hm) juchen, mit mehrerer Deutlichkeit unterſcheiden, und| en: daher mit größerer Genauigkeit ſchließen. Wir ſind jest M mc<ht mehr damit zufrieden, uns bei der Unterſuchung das zu nur eines unſerer Sinne., nämlich des Geſichts, zu de- ſuchen, dienen(welches, wie ich glaube, ſonſt bloß der Fall mh war), ſondern wir verbinden jekt das Gefühl mit dem 4! || Geſichte. 7 u.|| Der jeßige Landwirth und Viehzüchter ſchämt fich| Apel || nicht mehr, von dem Schlächter zu lernen, mit den Ry | 3 Fingern, dieſem wiſſenſchaftlichen Probierſtein in Rück- weich | ſicht der Beurtheilung des Viehes, welches für die 4! |'| Schlachtbank entweder ſchon vorbereitet iſt, oder vor- Ny. || bereitet werden ſoll, zu fühlen. Wir pflegen ein Stück man) | Vieh gewöhnlich erſt durch das Anſehen zu beurtheilen; blickt j und gefällt es uns nach demſelben, ſo pflegen wir dieſen iſt, 1 mit dem Gefühle zu Hülfe zu kommen, und wenn dieſes en "iv
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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
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