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Auf dieſe Tonne wird nun eine Brille oder Geſäß gemacht, oder iſt ein ſchon beſtehender Abtritt da, wird ſie deſſen Geſäß untergeſchoben. Um dieſe und die zum Unterſtellen nöthige Tonne zur Auffangung der Jauche ſo ſtellen zu können, daß man mit Bequem- lichfeit ſeine Nothdurft verrichten kann, iſt es nothig, daß ein Loch, nach der Größe der Tonnen, ausgegraben, und wer's Fann, ausgemauert wird, was aber breit und lang genug ſeyn muß, um die untere Tonne ohne Umſtände und Hinderniß herausnehmen oder aus- ſchöpfen zu können. Auch ſind zwei Tragehblzer nd- thig, worauf dieſe aufrecht ſtehende Tonne zu ſtehen fommt, die nac< Verhältniß des Umfangs oder der Große der unterzuſchiebenden Fäſſer, und zwar noch etwas höher gelegt ſeyn müſſen, um ohne große Be- ſ<hwerde die untere Tonne wechſeln und wegnehmen zu können.
Wir hätten nun noh von der untern Tonne zu ſprechen.=- Jedes gewöhnlihe Faß, was Waſſer hält, iſt anwendbar dazu. Der Unbemittelte kann auc< durchgeſchnittene halbe Tonnen, auch halbe He- rings-Fäſſer, die wenig koſten, dazu nehmen, und ſich die Vorrichtung zum Ausſchöpfen machen. Große und Begüterte dagegen, die viel Geſinde haben, werden wohl thun, wenn ſie ſich mehrere Fäſſer zum wechſeln, wo


