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genden Tonnen ſind mit den Aufrechtſtehenden durch ein Rohr verbunden, wodurch wahrſcheinlih das dunne des Unraths aus der obern in die unten lie gende geleitet wird. Von der obern aufrechtſtehenden Tonne ging ein lederner Sa, der, wie wir glauben, mit der Brille der Abtritte im obern Sto>E feſt ver- einiget iſt. Alles iſt elegant und ſchön mit Öhl- färbe angeſtrichen, und lügen müßten wir's, wenn wir.unten auch nur das geringſte gerohen hätten. Eine Treppe hoch fanden wir ein geräumiges Gema<h mit gewöhnlichen und ſehr reinlih gehaltenen Abtritten, wo zwei und zwei immer in eine Tonne gingen. Wie die Tonnen aber eingerichtet oder was zur Fil- frirung darin war, blieb uns verborgen. Troß mei- nes Sto>- Schnupfens aber, erzählte er lächelnd, wußten wir dog wo wir waren, Sehen Sie, daß ſind jedem Landmann und ſelbſt dem Gutsbeſißer viel zu koſtbare Dinge, wären ſie auch noc< ſo ſchön und gut, denn 1) als Hauptanſicht, die Koſtſpieligkeit;z 2) was nüßt uns die geprieſene Geruchloſigfeit, da wir Öconomen an dergleihen Gerüche ge- wohnt ſind? 3) wer ſoll denn unſer Geſinde hüten und be- wachen, daß ſie, die es gewohnt ſind, wenn


