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Theoretisch-praktischer Unterricht in der fast kostenlosen Selbstanfertigung künstlicher Dungmittel aus menschlichen Excrementen Poudrette und Urate benannt und deren Anwendung für Landwirthe, Bürger, Gärtner und Tagelöhner / Friedrich Büttner
Entstehung
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Noth an Mann geht, im Freien über die Hand ihre Sache zu verrichten, daß ſie noch eine Treppe hoch ſteigen ſollen? Dieß und noF mancherlei habe und Hätte ich da- gegen einzuwenden.

Und, ſprach er weiter, worauf wir gar nicht ge- achtet hatten und was erſt im Wirthshaus bei Tiſche, und der Unterhaltung darüber, heraus fam, ſo hieß es gar, das Pulver müßte erſt wie Ziegel- oder Mauerſteine gebrannt werden. In ihrer Anleitung iſt vom Brennen feine Rede.-

Halt, Herr Inſpector! Den leßten Irrchum muß ich vorerſt beſeitigen. Entweder der Umſtand, daß die Beſißer der Fabrik des künſtlihen Dungs einen ſo gut gelegenen Plaß mit einer geweſenen Ziegelei, deren Diegelbrennöfen noh in gutem Stande ſind, zu ihrer An- lage gewählt haben, oder ein hämiſcher Spaß des arbei- tenden Perſonals, um die Sache wichtiger zu machen, iſt Urſa) zu ſolHem elenden Geſchwäß. Sagen Sie ſelbſt, brennen Sie Ihre friſch beſto<ene Wände in Stuben und außerhalb des Gebäudes aus? Hierbei fommt es auf's Einſaugen der Flüſſigfeit an, und jedes Brennen, was mehr als trocknen wäre, würde alle guten Kräfte, die der Kalk u. ſf. w. eingeſogen hätte, zerſtdren und verflüchtigen, und reiner Kalk,