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lihen Dungmittels, und alle Anweſende verſicherten,
mich vollfommen' verſtanden zu haben. Aber, Sie haben die Aber und Einwürfe erlaubt, ſiel der'Jn- ſpector ein, und da wir einmal. bei dem Kapitel ſind, muß über alles geſpro<en werden, und' er fuhr fort: E
Auch ich und unſer Gevatter der Schulze waren in Berlin. Neu- und Wikßbegierde trieb uns vor's Halleſche Thor, in die Dungfabrif, was früher eine Ziegelbrennerei war; aber alle die Anſtalten,(wollten wir den künſtlihen Dung uns ſelbſt bereiten, was doch bei der größern oder kleinern Anzahl von Leuten, die wir auf unſern Höfen haben, nicht mehr wie billig wäre), Famen uns viel zu umſtändlich vor. In dem Augen- blif ſind wir nun ſchon eines beſſern belehrt, aber doch müßen wir uns no< mehr Aufſchluß von Ihnen erbitten. Sehen Sie, wir gingen von dort in die Neufchateler Kaſerne, wo, glaub ich, fünf ſolcher Ap- parate aufgeſtellt ſind, und worauf die ganze dort einfaſernirte Mannſchaft von vielleicht tauſend Mann ihre Nothdurft verrichtet. Wir fanden ein nettes zwei- ſtdFiges vier oder fünf Fenſter breites Gebäude. In der untern Stube lagen auf einem Brahm fünf Ton- nen, und durch»ein Gerüſte unterſtußt, ſtand über jeder dieſer Tonnen, eine Tonne aufrecht. Die lie-


