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Theoretisch-praktischer Unterricht in der fast kostenlosen Selbstanfertigung künstlicher Dungmittel aus menschlichen Excrementen Poudrette und Urate benannt und deren Anwendung für Landwirthe, Bürger, Gärtner und Tagelöhner / Friedrich Büttner
Entstehung
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GE 2X.

ſondern,(ver aus Drath geflochten ſein muß), be- dienen, um das feinere unſers Dungpulvers von dem grdbern auszuſieben. Was vor dem Sandwurf oder Siebe liegen bleibt, wird zum zweiten mal zerwalzt oder zetſtoßen, und ſo bis auf den Reſt nochmals geſiebt, und bis zum Gebraum im Tro>nen auf- bewahrt.

Koſſäthen, Gärtner und diejenigen, welche nur wenig Dung bedürfen, können das Zerſtoßene nur durch ein Kornſieb ſchlagen, und wie oben das Grobe nochmals ſtoßen und ausſieben.

Tageldhner die nur wenig Garten haben, ſich Feld zu ihren auszulegenden Kartoffeln miethen oder pachten müſſen, die weder ein altes Sieb haben noch ein neues Faufen können, werden ihren wenigen Be- darf mit einem Hammer oder Stein leicht ſo zer- Fleinern, daß, aum ohne Sieb, unter dem feinern Mehl feine größern StüFe als höchſtens einer Linſe oder Erbſe groß bleiben.=- Und dieſe, die ärmere Klaſſe, mache iM deshalb beſonders auf die Naſſe Anwendung dieſes heilſamen Dungmittels aufmerk? ſam, die ſie bei weiterm Fortleſen finden werden.

Der Wirthſchafts- Inſpector des nahe gelege- nen Amtes, wie der Schulze, waren höchlich erfreut über die Augeinanderſezung der Bereitung des fünſt--