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auf den Boden befeſtiget, ſo werden die mit dem halb troFenen Dung belegten Bretter, Sproſſe für Sproſſe, über einander aufgeſchichtet,. worauf man das Ganze nac) Gefallen tronen läßt.
Der Landmann, reich oder arm, hat zur Heu- maht und Erndte keine Hand übrig, ja doppelte Arbeit, darum muß ich beſonders bemerfen: daß es mit. dem Abnehmen oder Aufſammlen des trofen und feſt gewordenen Dungs keine Eile hat, und man ſich Zeit dazu laſſen fann, wenn nur die Tro>en-Anſtalt, das heißt Leitern und Bretter in grd? ßerm Vorrath da ſind, als gerade zur hd<hſten Noth- durft gewbhnlich erfordert werden. Denn, iſt die Maſſe troc>en und vor Regen geſchüßt, ſo iſts ganz gleich, ob ſie heute oder in vierzehn Tagen und ſpäter aufgeſammlet wird.
Auch das Zerkleinern der StüFe hat Zeit und- Weile, ob es gleih, wenn es raſ< weg geſchieht und ſie nicht ſo ſteinhart ſind, leichter und mit weni- ger Kraft verrichtet wird.
Die Miſchungen aus Aſche zerfallen faſt durch ſich ſelbſt, die aus Kalf ſind ſchon Härter und dem BeſtiH oder Anwurf von Mauerwerk zu vergleichen z Gips aber wird am härteſten.
Übrigens ſind die Stüfen unſers Dungs, bis zur Zeit wo ſie verkleinert und zu Pulver gemacht


