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Landwirthe verſicherten mich, daß ein ſolch zube- reitetes Dungpulver auf mooſigen Wieſen von beſon- derm Werth ſeyn:müßte, und leiteten dieſes von der dazu ſtets angewandten Seifenſieder- Aſche, dem ſo- genannten Äſcher her.
Daß das Einrühren, des Regens wegen, unter einem: Dach geſchehen muß, wozu jeder Holzſchauer, je luftiger je beſſer dient, iſt jedem wohl begreiflich.
Das Tronen dieſer Maſſe.
Die ſteife Maſſe ſie muß wenigſtens ſo ſteif ſeyn daß ſie nicht vom Spaten oder der Schaufel läuft) wird nun mit. dem Spaten herau8genommen, und auf die TroFen- Bretter gebreitet, wobei man das Auftragen der Maſſe in der Die von 1 bis 2 Zoll annehmen kann.» Je dünner die: Maſſe“aufgetragen wird, deſto beſſer für den, der ſchnelle. Tro>nung ver- langt, und. wer ſich Zeit laſſen will,'kann dieſe Maſſe auch dier legen.
Alle alten Bretter, Schwarten oder Schalbretter auch Horden von Weidengeflecht*) die ſich viele Land- leute ſelbſt machen: alles dient dazu.
*) Horden von Ruthen oder Weidengeflecht darf ich wohl Allen und Jedem vorzugsweiſe zur Trocknung des Dungypulvers empfehlen, da ſie ihxer Conſiruetur nach die Auftro>nung befördern, und die Tro>nung, wie auf Brettern, nicht nur von oben herab, ſondern auch, vermöge der Zwiſchenräume,


