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Der Bauernstand politisch betrachtet : mit einer Beilage / Ernst Moritz Arndt
Entstehung
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liſcher, 4 ja:gdttlicher Erkenntnißden ProzeZ5. ihrer Zeugung, die. Zuſammenſeßung ihrer Organiſation, das Verhältniß ihrer Beſtandtheile; und. die Wirz kung derſelben auf einander belauſchen, durchſchauen und. anwenden. Zdnnten! Denn ze freier wir uns von. der Gewalt. der rohen Clemente machen); und je leichter und Fürzer wir ſic bearbeiten. und, über= winden..lernen,deſto mehr. Zeit. gewinnen wir, für das geiſuüge und; menſchliche Leben:Auch, werden wir unſre Erde mehr lieben, inniger verehren, feſter an ihr hängen, jemehr wir entde&en,, daß alles Eis nes. Geiſtes,Lebens und Wirlken5. iſt.Alſo nur immer friſch. zu; wackrer. Shäer,,,mit. deinen Cenoſz ſen und Wettſtreitern! die Cutel werden. euch Als täre bauen, Jencs ſichere- undfaule Liegen, dere ſelben. Menſchenauf.demſelhen Fle>, jene, Anſicht der Beſitze, wo aus. jedem Stein, Baunt, Hügel die Urähnen. heraufſteigen wird ja..oft nichts weiz ter als ein leerer Gdßendienſt der- Natur; die, Bil2 der der Todten machen, uns, Lebendige ſo leicht zu todten Bildern, und. verwandeln, alles um uns. her zu wahren Fetiſchen; wir tdäumen,. vergöttern,. be= ten an, und dünkenuns damit das Thun; Wirken znd Schaffen. bezahlt zu haben.

Nein das Wort und der Gedänke: Dieſes[iſt dein Vaterland,.das heilige, unverlierbare, unſterb2 liche; auf. dieſem Boden, lebten und ſtarben; die» ter; hier floß. ihr Blut, hier ihr Schweiß im un- ermüdeten Dienſte=- erwächſt. und erblüht aus etwas. Anderem, aus dem. Gefühl;. daß. wir. alte Bürger. ſind, mit. gleichen Rechten, und Pflichten, däß weil jeder arbeiten,wirten, erwerben, genießen darf-nach dem- Maaß, ſciner) Kräfte; jeder auch, ſich darſtellen und hingeben muß.füs den heiligen Dienſt, Dieſe hohe Hoffnung hät.der Vater des Vater» landes'gezeigt, dieſe Anſichthat er uns gewieſen. Die Zeitmuß allmöhlig reifen undvollenden, was hery-