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' räftung und Entnervung des.alten Trozzes durd) die Prieſter; Unbehülflichkeit ſich gegen„das Kneche- tiſche zu vertheidigen, das in dem Römiſchen und Chriſtlichen des Zeitalters. lag, was manymit, den Eroberungen als Zugabe erhielt; Rückwirkung ro= maniſirter gevildeter-„Knechte, die mau) eroberte, auf die ungebildeten Freien, eine: Rh>wirkung,, die über den-Rhein und.- die Alpen hinaus, ſelbſt die ungemiſchten: Germanen. der Stammſitze in] Alles manien, Bavarien und.. Sachſen„ergriff,==, alles, dies machte im achten;„neunten, zehnten, Jahrhunz vert den größten Theil. der„Germanen zzu mehr oder minder ſiraff angezogenen. Knechten. Prieſter und Adel, oft einträchtig, dfter, zwieträchtig, theils, ten ſich in,die Herrſchaft;„doch gebührt der erſte? ren.das Lob, daß ſie viel milder herrſchten, als vie leßten,“ Dies wird man mir zunt. Theil zugeſte-
'hen; weil man es nicht läugnen, kann. Aber, ſagt many dieſer Schandezuſtand, verſchwand nach eini? gen Jahrhunderten 3 mit den Kreuzzugen erwachte ein neues Leben aller<hriſtlichen Kräfte, es fuhr mit ihnen ein friſcher, ſchöner,<riſtlicher Geiſt der Tugend, Frömmigkeit, Liebe, Verleugnung, Dicht- kunſt, und Ritterlichkeit in die Menſcyen;. da„waz ren die Ritter und Knappen die freieſten- mäßig= ſten, frommeſten, edelſten Männer des Volks; da ward es ein Glü>,' von den Beſten und Tugend- hafteſten des Volks beherrſcht und geführt zu wer- den; da' ward das knechtiſche Verhältniß ein kind= liches, das herriſche ein väterliches: und dieſes Ver? hältniß. hätte zum Glü> der. europäiſchen. Welt nimmer aufhdren ſollen.„So ſchildert man poetiſch; was. gewiß in einzelnen hohen Gemüthern erſchien ==„denn das wiſſen, wir aus„der Geſchichte== aber als Bild des, Ganzen iſt es ein ſchöner Traum, Dür die. Fantaſie und für ihre Geſpielinn, die.Dicht-
nſt, iſt hier ein anmuthig blühendes Frühlings?


