einführung des Blutes,' von welchem dieſe Vollkommenheit. urſprünglich herſtammt, um diejenige Ueppigkeit gut zu ma- hen, welche die natürliche Folge von ſtarkem Futter und ei- nem weniger'tröcnen Klima iſt, wodurch| eine Neigung zur Vermehrung des Fleiſches und der Säfte 26. entſteht, wodurch aber auch“ in demſelben Maaße die Elaſtizität und Feſtigkeit der Muskeln und Stärke der Sehnen vermindert wird, kurz alle jene Eigenſchaften,* welche ein vorzügliches Blut anzei- gen.=* Der Autor hat Pferde in Perſien geſehen, von wel- <en geſägt wurde, daß ſie rein von den Arabern aus der Wüſte Herſtaminten, die aber viel von dem Eigenthümlichen und dem Anſehen ihrer Voreltern verloren hatten,-da ſie grö- ßer und- fleiſchiger waren,(beſonders um den Kopf) die Schenkel nicht ſo flach oder gebogen, furz im Ganzen von gröberem Anſehen oder Verminderung des Blutes, ohne Zwei- fel die Folge des Futters, Klima's und anderer brflichen Um- ſtände,=- Füllen, welche'mit- fettem Graſe gefuttort werden, werden zu fleiſchig, beſonders um Kopf, Hals und Scul- tern; und es hält oft>ſchwer, dieſes überflüßige Gewicht wie- Der fort zu ſchaffen.=- Er iſt der entſchiedenen Meinung, daß nicht nur ihr Fleiſch, ſondern auch ihre Knochen und Sehnen. weniger dauerhaft ſind, als die jener, welche mit mehr hartem und fröftigen Futter genährt find und tro>en und''warnte gehalten werden; dieſe ſind gewiß viel beſſer, und ihre vorzüglichere Stärke, Muth und Thätigkeit ſind außer allem Zweifel.== Die Natur ſtattet die Thiere mit verſchie- denen Eigenſchaften aus, nach dem Klima, Boden 2c,, in welchem ſie zu leben beſtimmt ſind, und obgleich Kunſt und
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Versuch eines Beweises, daß die Pferderennen in England so wie sie jetzt bestehen, kein wesentliches Beförderungs-Mittel der bessern edlen Pferdezucht in Deutschland werden können / von C.F.W. von Burgsdorf Königlicher Landstallmeister von Ostpreußen und Litthauen ...
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116
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