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Einige wenige mittelmäßige Stuten ſind in dieſer Zeit zwar von fremden Pferden gede>t,*) aber zu erwarten, daß ſie mit ſchlechten Stuten gute Renner hervorbringen ſollten, iſt ohne Zweifel zu viel erwartet,= auf jeden Fall heißt das: von dieſen mehr als von irgend einem unſerer einlän- diſchen Beſchäler erwarten; und wenn dieſes der Prüfſtein ih- rer Zeugungsverdienſte iſt,(wie er weiß, daß es in einigen Fällen geſchehen) ſo kann dieſes nicht als ein richtiges Kenn- zeichen betrachtet werden, um darnach auf die eine oder die andere Art zu entſcheiden. Und wenn wir auf Thatſachen ſchen, in Betreff ihrer früheren Vorzüglichkeit als Beſchäler, ſo wird Jedermann, welcher die Frage unpartheiiſch betrach» tet, wie ich glaube, mit mir übereinſtimmen, daß es mehr als wahrſcheinlich iſt, daß wenn ſie eine gleiche Zahl von guten Stuten mit irgend einem andern beliebten Beſchäler der jeßigen Zeit gede>t hätten, die Abkurft, ſo wie früher, in vorzüglicher Form erſcheinen würde, beſonders auch im Lauf mit ſchweren Gewichten.=- Dieſe Meinung, obgleich in dieſer Zeit auffallend, iſt nicht auf Theorie, ſondern auf die unleugbarſten Beweiſe gegründet: indeſſen, ehe ich fort- fahre, dieſe Behauptung zu beleuchten, oder weitere Bemer» kungen über die Urſachen zu machen, welche die mindere Schäßung des ausländiſchen Blutes veranlaßt haben, will ich einige Bemerkungen über die arabiſchen Pferde herſeßen, welche vielleicht für Einige nicht weniger intereſſant ſeyn wer- . EIER geſagt worden, daß die Wellesley Araber einige mit-
telmäßige Stuten gehabt haben, aber es iſt zu bezweifeln, ob ſelbige reine Araber waren.


