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früher bemerkt, unſer jeßige Stamm ſchon ſv weit von je- nem Blute entfernt, an Schnelligkeit und Ausdauer mangelz- hafter iſt, als jene näheren Abkömmlinge von demſelben, ſo liegt das Heilmittel klar vor Augen: man gehe nur zu der- ſelben Quelle zurü&, wo dieſe Vorzüglichkeit ihren Urſprung hatte.= Da der Verfaſſer nicht eitel genug it, zu glau- ben, daß irgend eine eigene Meinung von ihm über dieſen Gegenſtand Einfluß auf die eines Andern haben wird, ſo will er ſich, ſo viel als möglich, hauptſächlich auf Thatſa- <en beſchränken.=
Das Blut des Herod, Matchem und Eclipse verdan- ken ſämmtlich(wie ſchon früher bemerkt) ihren Urſprung väz- terlicher Seits dem Türken Byerley und den Arabern Dar- ley und Goldolphin. Indeſſen, nicht nur dieſe, ſondern, wie er weiterhin zeigen wird, beinahe alle fremde Beſchäler, *"pyaben früher, mehr oder weniger, einige gute Rennpferde er- zeugt, welches, nach ſeiner Meinung, die Vorzüglichkeit ih- res Blutes über jeden Verdacht von Zufall oder Zweifel hin- ausſeßt.== Daß die ausländiſchen Pferde ſich in jenen Zei- ten als glükliche Beſchäler zeigten, mag wohl größtentheils darin ſeinen Grund haben, daß dieſes Blut in der Mode war, und folglich Jedermann daſſelbe benußte.=- Die Frage iſt:= kann das Nemliche zu Gunſten der beliebten Beſchä- ler des heutigen Tages geſagt werden?=- oder ſind ſeit den leßten funfzig Jahren die Verdienſte oder die Nußloſigkeit der ausländiſchen Pferde in dieſer Hinſicht durch gerechtes Ur- theil beſtimmt worden?= Nach allen Nachrichten, die ich habe erhalten können, gewiß nicht,=


