ihnen niedergelegten orientaliſchen Typus, der ſich durch ſie in größeren Formen wiedergiebt, mehr und mehr zu verbrei- ten, mit einem Wort: das engliſche Vollblutpferd zu ſeiner frühern Vollkommenheit zurückzuführen zu ſuchen, aber wie- derum nicht, um davon Wette laufende Vollblut- Füllen, ſondern nächſt ihres Gleichen zur Nachzucht, ganz beſonders ſolche Pferde zu erzielen, die allgemein nüßlich, die“ vollkom- menſten Soldatenpforde, Hunter und Wagenpferde ſind. Werden die Nachkommen ſolch er eingeführten. Vollblut- pferde zwe>mäßig erzogen, d.h. nicht nach dem alten Schlen- drian, auch nicht nach den neueſten, völlig unhaltbaren An- preiſungen und Recepten, ſondern mit Berückſichtigung der Geſeße der Natur, nach ſorgfältiger Ueberlegung und Com=- bination der Urſachen und Wirkungen, und deſſen, was die Erfahrung=- die Lehrerin der Wahrheit=- für den gegebe- nen Zwe gebietet, dann bin ich gewiß ihr großer Verthei- diger, und auch ſie werden uns“ nach wie vor verkheidigen, wo wir ihrer bedürfen. Allein noch einmal ſey es geſagt: ſv viel Gewicht ih dem Menſchen auf die vollfommnere Ausbil- dung ſo vielex organiſchen Weſen und insbeſondere der Haus- thiere einräume, ſo darf er dennoch den erſten Elementen dabei nicht vorgreifen, er darf nicht hemmen, nicht beſchleu- nigen. Z.B. wird: er mit jeglichem Futter, und wenn es <hininartig concentrirk wäre, und mit aller Gymnaſtik dem 3Ziäährigen Füllen nicht diejenige körperliche Ausbildung, dieje- nige Kraft, nicht einmal das Anſehen geben, welches alles ein Pferd erlangt hat, das bei bedingtem Weidegange und hinreichendem Hafer- oder Gerſtenfutter 4% Jahr alt gewor-
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Versuch eines Beweises, daß die Pferderennen in England so wie sie jetzt bestehen, kein wesentliches Beförderungs-Mittel der bessern edlen Pferdezucht in Deutschland werden können / von C.F.W. von Burgsdorf Königlicher Landstallmeister von Ostpreußen und Litthauen ...
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