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ich hoffe nom. immer, daß ſich deutſche Männer dazu ent- ſchließen werden, ruhig, unbefangen dieſen Gegenſtand zu prüfen, und dann vielleicht zu mir hinzuzutreten, Ueberdieß muß man England ſelbſt und genau kennen, um das Hohe und Große, um das Niedrige und Schlechte, das es in ſich faßt, kritiſch würdigen zu können. Selbſt ſo viele Gebräuche dort ſtüßen ſich nur auf Gewohnheiten, welche die Zeit ſanctio- niret hat, und die ſorgfältig unterhalten werden.
Wenn es nun wohl unleugbar gewiß iſt, daß in England die Käufer aller Nationen, welche Vollblutpferde dort erſtanden, die ſchnellſten nicht erhalten haben, weil ſolche Niemand theu- rer als die Engländer bezahlen können und bezahlen: ſo iſt es doh eben. ſo gewiß, daß darum die Fremden nicht immer die ſchlechteſten Pferde erhielten; denn ohne Ausnahme ſehen die nach England reiſenden Käufer anderer Nationen mehr auf jenes bereits erwähnte Ebenmaaß und auf Knochenrein- heit als die Engländer, und größtentheils ſind nur ſolche beſ- ſer geformte Thiere ausgeführt worden, den Engländern aber ihre für kurze Zeitſchnellere aver höchſt mißgeſtaltete Renner ver- blieben, die treibhausartig erzogen, zung ſchon erſchlafft, da die Taube den Adler nicht erzeuget, natürlich auch keine kräf- tige richtig geformte Nachkommen hervorbringen können.
Gewiß ſehr verdienſtlich- iſt es, wenn auch jeßt noch Privaten in Deutſchland die Mühe und das Geld daran ſeen, unter den wenigen großen, ſtarken, wohlproportio- nirten,, Fnochenreinen und nicht entfräfteten Thieren in Eng= land zu wählen, und ſie in ihr Vaterland einzuführen, nicht um Wetten damit zu gewinnen, ſondern um damit den in
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