Den%,; Er UELI FT sl a a Ca
'
736$. 34. Wirkung zwischen vier Stoffen,
beiden Salze’ ein gewilser Theil der Säure als über- schüßsig anzusehen. Dieser fängt an auf das zweite Salz’ zu wirken, und befindet sich also gegen die Be- standiheile ‚desselben in dem Fall der einfachen Wahlverwandschaft,: Es wird sich folglich die Grund-\ lage, des zweiten Salzes, zwischen seiner eigenen Säure und jenem Ueberschufs theilen, und es wer- den also gleichsam drei Salze entstehen, 1) aus der rückständigen Säure des efsten Salzes, nebst der da» zu ‚gehörigen Grundlage, 2) aus der abgeschiedenen Säure ‚des ersten Salzes, nebst einem Theil von der Grundlage des zweiten, 3) aus den rückständigen Bestandtheilen des zweiten Salzes. Die Gröfse der abgeschiedenen Theile von der Säure des ersten und der Grundlage des zweiten Salzes, ist dadurch be- stimmt, dals ‚die Sättigungsverhältnilse dieser drei
Salze gleich seyn müssen*),
»
“) Die Salze mögen 4B und CD seyn; 4 nnd,.C sollen die Säuern, Z und D die Grundlagen, 4 B, c, D die chemischen Massen der vier. Stoffe seyn: Nun sey 4 in Vergleichung mit dem Verhälmils C xD überschülsig, so wird ein gewilser, Theil von 4, den wir x nennen wol- len, auf das Salz CD, nach dem Gesetz der einfachen ‚Wahlverwandschaft 762.) wirken, und mit B, wird d—=» verbunden bleiben. Es wird sich daher D,"zwischen und€ im Verhältnils&: C theilen. Man nenne den ‘Theil von D der sich mit x verbindet y, so bleibt D—y
mit C verbunden. Nun müssen die drei Verhältnilse
DWd—z2:B, D 2:33. 3) c:D—y gleich seyn. ‘Aus den zwei Proportionen die hierin liegen, finder man


