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Claude Louis Berthollet über die Gesetze der Verwandtschaft in der Chemie / aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen Zusätzen und einer synthetischen Darstellung von Berthollets Theorie von Ernst Gottfried Fischer, Professor der Mathematik und Physik an dem Berlinisch-Cöllnischen Gymnasium und Ehren-Mitglied der naturforschenden Gesellschaft zu Berlin
Entstehung
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6, 67. Wirkung zwischen drei Stoffen, 317

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und 4C absondern, so würde man fremde Kräfte zu Hülfe nehmen müssen, welche vielleicht dieses Verhältnifs wieder abändern könnten. Der eigent- liche und vollständige Beweis a posteriori, liegt ‚also blofs in einer gleichförmigen Erklärung aller chemi- schen Erscheinungn, vermittelst dieses Grundsatzes, verbunden mit sorgfältiger Betrachtung aller mitwir- kenden Kräfte,

68. Wir würden nun, nach der Ordnung. des synthetischen Vortrags zeigen müssen, durch was für Kräfte und Umstände, und auf welche Art, bei der Einwirkung dreier Stoffe auf einander, der Erfolg anders modifitirt werden könne,wals er blofs ver- möge der beiden Verwandschaftskräfte, die einzig und allein.bei dem obigen Grundgesetz in Betrach= tung gezogen worden, ‚seyn sollte.:Da aber die Er- örterung dieser Modificationen den Hauptinhalt von Berthollets Schrift ausmachen, und vom vierten bis elften Abschnitt sehr vollständig auseinander geseizt werden, so würden wir hier nichts als einen Aus- zug aus den genannten Abschnitten liefern können, und begnügen uns daher, den Leser auf jene Ab-

schnitte zurück zu weisen.

gen der Beständigkeit der Neutralitätsverhältnifse wird man also haben: 2:4= y: 4, desgleichen C z:B = cy:b:i Diese Proportionen geben zwei Gleichun- gen, aus denen sowohl» als y gefunden werden kann.

Man finder durch eıne leichte Rechnung

Be re Be= bc A a gr; Zn nn aBr= Auer% ab 4b