ern übersetzt ist," man nicht sagen dürfe, dafs
Il 2. Bestätigungen
res Natron heilsen, u. dergl. m. Si quid nosti rectius istis, candıdus imperti, si non, his utere mecum. Die zweite Anmerkung betrifft die Sache selbst. Berth:
macht hier, und in der Folge an mehreren Stellen bei-
Jäußg eine Bemerkung, von der sich vorausschen lälst,
dals sie in der Folge einen wichtigen Lehrsatz in der Verwandscaaftslehre‘ausmachen wird, und worauf-ich da- her‘glaube die Leser“aufmerksam' machen zu«müssen. Berth.; bemerkt nämlich, dafs wenn eine kleine Quäntität von kohlensaurem Kali, mit einer grolsen Menge des Jletz- das überschüssige Kali nur beigemengt sey,‘sondern dals sich die. vorhandene Kohlensäure, mit der gesammten Menge des vorhandenen Kali in einer wirklichen Verbin- dung, befinde. ‚Der Beweis liegt in der ganz unzweideu- tigen T'hatsache, dafs das Ganze eine völlig homogene Tlüssigkeit bildet, und in dem kleinsten Tröpfchen eben das WVerhältmils von Kohlensäure vorhanden ist, als in der.gangen Flüssigkeit. In dieser Verbindung ist die Koh- lensäure- sehr‘fest gebunden, weil sie durch ein groises Uebermals von Kali fest gehalten wird; das Rali im Ge- gentheil wird. nur schwach gebunden, weil es nur durch wenig Kohlensäure angezogen wird: Und hierin liegt der Grund, warum es durch jede noch so schwache Ver- wandschaft bis auf einem gewissen Punkt abgeschieden werden kann., Was: bier über diese Verbindung gesagt worden, kann'auf jede andere Flüssigkeit angewendet wer- den, in welcher sich zwei verwandte Bestandtheile im aufgelösten Zustand; befinden:."Schwefelsäure und Kali mischen: und verbinden sich; so lange nur. genug Wasser zugegen ist, in"allen möglichen Verhältnissen, zu einer vollkommen homogenen Flüssigkeit; und wenn man sagt, dals in einer solchen Tlüssigkeit eine gewisse Menge des einen Bestandiheils frei, oder nicht gebunden sey, so sagt
dieser Ausdruck, wıe Berth, selbst weiter unien(V=- 5)


