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Claude Louis Berthollet über die Gesetze der Verwandtschaft in der Chemie / aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen Zusätzen und einer synthetischen Darstellung von Berthollets Theorie von Ernst Gottfried Fischer, Professor der Mathematik und Physik an dem Berlinisch-Cöllnischen Gymnasium und Ehren-Mitglied der naturforschenden Gesellschaft zu Berlin
Entstehung
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der Abhandlung.&

Endlich muls ichhier noch bemerken, dafs Berth. in der Folge'gewissermalsen noch mehr leistet, als er hier,ver- spricht, indem er zeigt, dals das Verhälinißs, in welchem sich 4 zwischen 3 undC theilt, nicht blofs'von.den Verwandschaftskräften,: welche 3 und C gegen A4.haben, und''von den.Quantitäten, in welchen: B und C auf 4 wirken können, söndern aufser dem noch von mehrern andern Umständen, als Gohaesionskräften, oder\Expansiv- kräften, ‚wrelche.den' Stoffen4, 8, C, oder..den Verbindun« ben 4B,..4dC eigen sind, desgleichen von den Verände- zungen, welchedie Wärme in diesen" Stoffen bewirkt, und von mehreren ‚andern. Dingen, die alle eirizeli er- örtert werden, abhängig sey: Der oben ausgedrückte Satz enihält'also-blo[s das'reine Gesetz. für.die Wirkung: der Verwandschaltskräfte, abstrabirt von allem Einfluls fremd> artiger Kräfte,

Wenn ich. behaupte, dafs durch"die Menge die Verwandschaftskraft. ersetzt.wer- den könne, so folgt daraus, dals die Wirk- samkeit(action) eines Stofls nach. der Men- ge geschätzt werden müsse, welche erforder- lich ist, um einen bestimmten Grad der Sit, tigung hervorzubringen,:\.Ich nenne diese Menge die(chemische) Masse eines Stoffes, und sehe sie als das Maafs der Sättigungs- empfänglichkeit(capacit@ de saturation) ver- schiedener Stoffe an.

Man stelle sich vor, dals der Verbindung 4B, worin, wie bisher immer, 4 die Unterlage ist, einmal der Stoff

©, ein anderesmal der Stoff Dein drittesmal. der Stoff