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dem Fall,(die‘Verwandschäft von C gegen 4 sey stärker oder schwäcl
1er als die von.B gegen 4), wenigstens eine
partielle Zersetzung von AB, Ja, weun die Verwand-
och so schwach wäre, so kann dennoch
eine, beinahe"weils: e Zersetzung von 4B. dadurch
bewirkt werden
l, wöfern es nur in hinlänglicher, Menge
Wirken Kara; ‚wie. durch eine N} enge der feinsten Ver- *auct nd Beo! chungen, ım zweiten und dritien Ab- Behnitt boweilst| würd. bieraus verstehen, was es
heiler; ‚m:
‚her Grade der Sättigung“
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(dd. i. um
bestimmten T’'hail von£ mit C zu sätti» gen)’„kötne die I ınge von C ersetzen, was ihm an Ver«
„wandschäftskraft. abgeht,“
Berthollet nenat den Stoff 4 oben, wo im: Text-der Ausdruck Unterlage der Verbindung gebraucht ist, 2? od« jet de-la combineison: in der Folge, wo derselbe Be- gr häußg wieder vorkommt;'nennt er.ihn gewöhnlich jet de la comb. Der:Grund dieser Benennung scheint. darin zu liegen, dals 4, als das bleibende Glied der Ver-
bindung, gleichsam die Unterlage ist die nicht verändert‘
würd, sondera- zur den NWebenbestandtheil, mit dem sie
verbunden ist, wechselt. Ich hoffe, dals man den im deutschen ge
* ten Ausdruck, Unterlage der Verbindung, wicht, unschicklich finden wird. Er bezeichnet, wie der
Franz. Ausdruck‘,'blolst einen relativen Begriff.‘Wenn
ealperersaure Kalkerde Kali wirken läfst, so ist
aan auf
äüre-die Unterlageder Verbindung; lälst man. 2 auf die'salpetersaure' Kalkerde Schwefelsäure so ist"umgekehrt die Kalkerde die Unteilage der ARE TTROS. EN TREE 7
Verbindung n
ngens nicht den Aus- druck-Unterfage, mit Grundlage, wodurch ich in der Folge das Wort" dzse} welches bekanntlich von allen Stoffen gebraucht wird,' die mit Säuern eine Verbindung eingehen, übersetzt habe.


