Vorrede. EM
bin, als bis ich das Ganze mehr als einmal durchgearbeitet hatte. Auch verdanke ich manche wichtige Aufklärung dem Scharfsinn zweier Männer, deren freundschaftlichen Um- gang; ich„unter die glücklichen. Verhältnifse meines Lebens rechne, des Hrn. Obermeli- cinalraths Klaproth, und des Hrn. Assessor
Rose. Ich halte es für meine Pflicht, ihnen
in meinem und der Leser Namen dafür öf- Fentlich zu danken. Ich habe dem ‚Werk einen Versuch, Ber- ’s Sätze synthetisch zusammenzustellen, angehängt. Ueber den Zweck dieses Ver- suchs habe ich mich in dem ersten Abschnitt desselben hinlänglich erklärt. Hier bemerke ich nur noch, dafs’ ich nicht wünsche,- dals die Leser ‚die. Ordnung umkehren, und die- ‚sen Anhang früher als Berthollet’s Schrift lesen ‚mögen, wenn dieses auch vielleicht der kürzere
Weg scheinen sollte. Wer das, was ich im er-
sten Abschnitt des Anhangs über die Natur des
synthetischen Vortrags gesagt habe, beherzigt,-
muls einsehen, dafs Misverständnilse auf die- sem Wege fast unvermeidlich seyn dürften. Der Gütigkeit meines Freundes, des Hrn. Dr. Friedländer, der sich jetzt in Paris auf- hält, verdanke ich einige biographische und
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