Dritter Nachtrag. 619 | Di; BENN. Ahn der Zuzuht 2080: 9 gt0ße Aufmpyrfanteit zu ver: """ MEIDEN Indeſſen können vie Mittel Sil die Eng- fin länder AnGOVanDr haben, ONAIE BEE aufs vollioyy " 3 HAN RE EU WEF KOEN) 07 einen Fingerzeig geben, wie al wir die im allgemeinen für uns wünſchenswerthere Qualität der Milchergiebigkeit durch ähnliche Maasre- ade neſn befördern konnten. Die Zuzucht des jungen Vie- 1 us hes zum Verkauf iſt zwar bisher nur ſelten eine rich? Ane tig berechnete öconomiſche Speculation geweſen. Bey | ihn die der größeren Aufmerkſamkeit und Anſtrengung welche 6.0 man nun aber von Tage zu Tage mehr in manchen 1 m Provinzen Deutſchlands auf die Landwirthſchaft ver- Wm vu wendet, würde vermuthlich ein Viehzüchter, der einen ausgezeichnet milchergiebigen Schlag von Rindvieh her- WARD vor brächte, wohl ſichere Rechnung auf eine reichliche Wh Bezahlung der Zuchtkühe und ESpringochſen dieſes 17; In Schlag., von ſolchen, die ihren Viehſtapel auch“ ver- ju g90d vollfommnen wollen, machen dürfen 3; wenn gleich die wn enormen Preiſe der Engländer für uns nicht erreich- wa bar ſind. Bey einer ſolchen Viehzüchterey würde ich Quit vornehmlich auf eine Verbeſſerung-der einländiſchen MOE Art mein Augenmerk" richten und ſolche Individuen'/ (uh und deren Kälber beyderley Geſchlechts mit mbglich- nnt En ſter- Sorgfalt aufſuchen die ſich durch ihre Milchergie- te bigkeit ausgezeichnet haben. Wollte man indeſſen ei- „im ne ausländiſche Art zur Ausbildung wählen, oder ſol- "1.08<e mir unſerm Niederſächſiſchen Landvieh vermiſchen,
"> ſo


