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Dritter Nachtrag. 617
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Nn: gerfeit;. ſo lange dieſe Kühe in ſtarker Milch ſtehen z M. ſchnelle Zunahme an Fett, wenn ſie aufhören Milch "ji zu geben."J< habe dieſelben Merkmahle würklich ja; M immer angetroffen, wenn ich eine Kuh, die mir un- 1.04 ter' einem Stapel von hieſigen Landkühen als vorzüg- Wp lich milchreich angezeigt wurde, unterſuchte. Bey fü der Friſiſchen und Schweißertſchen Art treffen ſie aber
vm nicht zu.- Denn hier haben auch ſehr gute Milcher-+
ny einen ſiarfen Hängelappen vor der Bruſt und weit 1 feht qus einander ſiehende Hüftknochen. Die Schweißer 0 aum haben einen furzen, ſtarken Hals und Kopf, gleich RO den Bullen anderer Racen. Die Jütländer, welches (Mt: im Durchſchnitt: gute Milcher ſind, haben keinen be- 3.100, ſonders hängenden Bauch, ſondern ein tonnenförmi- nns ges Gerippe, Bey den Kühen auf der Inſel Wil- | helmöburg, die als vorzüglich gute Milcher befannt- De ſind, ſiehet man auf einen graden Rückgrad einen M hoch ſiehenden Schwanzknohen und auf den Winkel; ww. welchen der obere Schenkel mit dem Hintertheile bil- M det. Wenn dieſes ein beynahe rechter Winkel iſt, uh jo hält man es für ein Merkmahl einer vorzüglichen jet Mf| Kuh. Ein gewiſſes Gebäude und Verhältniß der 4 pw! äußern Theile, kann alſo bey einer gewiſſen Race von 155 Kühen als Merkmahl ihrer Milchergiebigkeit angenome- WW. men werden; man kann aber nicht allgemein beym gans TEEN zen Rindviehgeſchlechte„ein ſolches Merkmahl anz wv| nehmen.
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