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Dritter Nachtrag. G15
ſolchen Ort ausgekundſchaftes hat,(ſo iſt es freylich
der etwas größern Koſten werth, ſich von daher
Kälber und junges Vieh zu verſchaffen. Man muß ſolches Vieh oft erſt ausprobiren. So. wenig Milch es bey fümmerlicher Weide*gab, ſo reichlich fängt es manchmahl an Milch zu geben, wenn es einen Winter gut. durchgefüttert iſt und nun nahrhaftes, gutes Futter bekommt. Die Verdauungskräfte ſol- <er auf trofenen, mageren Weiden aufgezogenen Thiere ſind oft unvergleichlich, und beſſer wie die von. denen weiche von Jugend auf ſaftiges Futter er- halten haben. I< habe mehrmals geſehen, daß ſol- <e, dem Anſehen nach, ganz erbärmliche Kühe auf dem Stalle zu einem Milchertrage gebracht worden
find, wie ihn ſelbſt Marſchkühe nicht gaben. JIm-
mer iſt dies aber nicht der Fall und es kommt ohne Iweifel vieles auf die erſte Organiſation an, die in einer Familie beſſer wie in der anderen iſt. Den Schlag ſolcher Thiere muß man aber fortzupflanzen, ihn durch ſorgfältige Auswahl der einzelnen und gU- te Aufzucht zu veredelen ſuchen, und beſonders, ich wiederhole es nochmals, Springochſen daraus nehmen.
Ob. man äußere Kennzeichen am Gebäude habe,
woraus man eine gute Milchkuh erkennen kann, iſt noch zweifelhaft.- Ic<h glaube es zwar. Aber ich weiß ſie mit Sicherheit nicht anzugeben und ſie ſind vermuthlich bey jeder Race verſchieden, In Suffolk
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