Druckschrift 
Johann Christian Bergen's Anleitung zur Viehzucht oder vielmehr zum Futtergewaechsbau und zur Stallfuetterung des Rindviehes / mit Anmerkungen, Berichtigungen und Zusätzen neu herausgegeben von Albrecht Thaer
Entstehung
Seite
609
Einzelbild herunterladen

.. EE IEEE... AEN A FTE

Dritter Nachträtg; Gil Nh

Y vermeiden riethe, wo es einmahl eingeführt iſt, öder k<

"wd wo man es mit leichter Mühe haben und eine ge m hörige Auswahl änſtellen kann. Nur räthe

HN

hy| ich feinem Stäallfütterungswirthe, det genugſames ehh; j| Futter für dieſes Vieh angebäuet hat, es init vielen M| Roſte n kommen zu laſſen und ſich auf den Zufäll und Welt 4 die Sdriichkeit der VBiehhändler zu verlaſſen. Es iſt We Day ein dür Unterſchied ynter den einzelnen Thieren die- 1079 ſer Art; vielleicht ein größerer, als'unter den LarS: fühen, die weniger Handelswaare ſind und die jeder while mehr für ſich ſelbſt aufziehet. Wl Der Unterſchied unter den einzelnen Küähen je: uh der Art; in Rückſicht auf ihre Milchergiebigkeit, iſt 9 zwar, wie ſchon oben geſagt, eine, jedem Milchmäd- ju| c<en befannte, aber von Deconomen nd< zu wenig "m beachtete Sache, Der Gemeinſprüch: die Kuß u| melft durch den Hals d. Hh. ſie giebt Milch nach MW| Verhältniß deſſen, was ſie frißt, hat zwar im all- ah| gemeinen ſeine Richtigkeit, allein es giebt einzelne wv| Thiere die feine beſondere Freßſucht vor andern ha, "mE ben, ſie aber im Milcherträge bey weitem übertref uu| fen, in ihrer ſtärkſten Milchzeit bey gurem Sutter mhh mager werden; äber ſchnell zunehmen, wenn die Milch zu verſiegen anfängt. Dieſe Erfährung iſt uu ſo bekannt und ihre Richtigkeit ſo allgemein zugeſtan- den, daß es überflüßig ſeyn würde ſie mit einzelne milf Beyſpielen zu erweiſen. Jeder kleine Kuhmelker, der Mv Oq 2 auf wens