- Dritter Nachtrag."69
';|!.. m:) c't.+... 02%. y| 15,3 EI R WIE! vn Hen alljährig größe Triften jungen Viehes äus fenen » Eibgegenden nach diefen Orten hin und' d:e Mätſcheit
Tee fFönnen faum ſd viele Kühe liefern ,- wie man dort ih ih verlängt.(4ER|| wu Ohnerächtet des großen Beyfälls, worin fich ; uefa dieſes Vieh bey reicher Stallfütterung in dortiger iv uh Gegend erhält, habe ich und andre Niederſächſiſche werden, Deconomen, welche dieſes"Vieh ſchon länger kennen DE! nd genau beobachtet haben, Zweifel, ob ſolches als "mh Milchvieh bey der Srollfätterung jenen Beyfäll in hn) dem Maaße verdiene? Dieſe Zweifel ſind bereits im 0 2ten St. des erſten Jahrgängs der Annalen der Nie- "Gul verſächſiſchen Landwirthſchaft geäußert worden.
108 Einen größeren Milchertrag von jedem einzelnen 180) Stüefe kann man ihm zwär im Durchſchnitt nicht ("M abſprechen. Man würde ſich aber trügen, wenn MM man bloß hierauf ſehen wollte. Der kandwirth will (ji aus ſeinem Futtervorrath die möglichſt größte Menge „ſi von Molken, Fleiſch und Dünger gewinnen. Da- (wh her muß die Frage ſo geſtellet werden: Dur wel: ve<e Race von Viel) gewinne ich jenes am reichlichſten vw aus derſelben Quantität des Futters?
zul! Wenn es ſich nun fände daß 10 Kühe einer „fit! Art ſv. viel Futter conſumirten äls 20 einet ändern „WW Art; jene xo zuſämmen genommen aber nicht ſo vier giebt le Milch gäben, wie die 25, ſd würde ihr Borzug 4„int dieſer Hinſicht wenigſtens, wegfallen.-
Dq Erfahrung


