ro Erſter Abſchnitt.
in entfernten Städten mit nicht geringen Koſten Waa- venläger davon. Jedoch auch hier war der Abſaß ſchlecht.=- Er ſollte die Pacht bezahlen: hatte aber ſeit zwey Jahren von ſeiner Viehzucht, deren ordent- liche Benußung den anſehnlichſten Theil ſeines Pacht- anſchlages ausmachte, feine Einnahme gehabt. Die vorräthigen in aller Welt zerſtreueten Käſe wollte der Focator nicht in Bezahlung annehmen z3 und alſo war die natürlichſte Folge dieſer neuen Einrichtung ein Banquerout.
617g.
Und von der leichtgläubigkeit fortgepflanzt. Dieſe meines Wiſſens dieſſeits des Rheins zu-
erſt errichtete Schweizerey gab zugleich von der Leicht- gläubigkeit unſerer-zu Neuerungen geneigten Wirthe den treffendſten Beweis,= Die Winterfütterung war, wie ich ſchon erwähnet habe, geringe und viel- leicht um ſo geringer, weil die Sommerweide groß ge- nug, der Wirth alſo, um von ſeiner Schweizerey den möglichſten Nußen zu ziehen, mehr Vieh hielte, als ſeiner Wirthſchaft für den Winter angemeſſen war. Dabey hatte er, wie man nachher den Unterſchied ge- wahr ward, nicht Kühmelker oder Senner, ſondern Hirten oder ſolche junge Leute erhalten, woraus in ih- rem Vaterlande die Melker erſt werden müſſen.= Dieſe
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