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Sache| die Mühe geben will, dieſe Bogen durchzublättern,
Wirth und. meinen Vortrag mit dem Vortrage anderer, und
ſäwan- ſeiner eigenen Erfahrung zu vergleichen*).
deutlich,
des 9| 6 Was
auf die|: nftlich x) Hieritt, nämlich der in Belehrung des gemeinen
ff zeis Mannes, mögte der Verf. ſeinen Zweck wohl über-
all nicht erreichet haben, und er hat ihn cuch wohl
0% bey vielen, darum nicht minder ſchäßbaren Stellen 4 dieſes Buchs aus den Augen verlohren. Wenn es 1. daß überhaupt möglich i,- auf den gemeinen: Landmann Abicht durch Schriften zu würken,. ſo. müſſen. ſie ganz pro» + über vinzial, den DOrtsverhältniſſen, den'Gewohnhei- htteten ten, der- Spräche und der Dentungsart ange- meſſen feyn; allen Schein von Gelkehrſänikfeit, alle ; verwickelte- Beziehungen vnd. Berechnungen!" ver- niht neiden,/ und: durchaus nichts enthalten;>. als. was hr als der Landmann verſieht: und Fennf.. gder aus dent ſſion, Buche ſelbſt kennen lernen kann. Auf keinen Fall h bis- verſpreche ich mir aber 9xvße Wirkungen von ſol? nnen, chen Voiksſchriften/ es ſey denn das der Landmann ' ſchon ohnehin auf den Wege iſt, eine in'd-m Fuche nem deutlich beſchriebene Verbeſſerung auszuführen und er tußen nur noch mit einigen Schwierigfeiten und.Zweifela zu riften, kämpfen hat. Dieſes Buch war vielieicht vor 20 Jah- x mag ren noch über die Begriſſe mancher Landwirthe qus den es ſic gebildetern Claſſen, und wahrſcheinlich„wird es im“ nächſten Jahrhunderte unter dieſen Claſſen mehr prafk-
vi tiſchen Nugzen ſtiften, als es imi verfloſſenen geſtiftet her mw hat.


