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- 1was er davon geerntet haben würde, durch die beſſere
Düngung ſeines übrigen Akers, und den beſſeren Er:- trag davon, hinlänglich erſeßt ſey. Man fomme dieſen neu erlangten Einſichten ferner zu Hülfe, und ma- <e ihn auf ſein Arbeitsvieh, auf D<hſen und Pferde ebenfalls aufmerkſam, zeige ihm auch die beſſere Be- nußung der drey- oder ſechsjährigen Felder; Oder der ſogenannten Beyländer, durch Beweidung derſelben mit Schaafen, in der Ferne. Hurtiger wie ſonſt, und aus der bey den Kühen habenden Erfahrung be- lehrt, wird er begreifen, daß die Fütterung der Och- ſen auf dem Stalle ſie zur Arbeit vermögender ma- <en, und den Dünger ebenfalls vermehren, der zu Futterfräutern erforderliche Acer ihm aber von der Ernte nichts entziehen, vielmehr ſolche ebenfalls ver- beſſern werde.=- Nun fann er ſich ſelbſt überlaſſen bleiben. Indem ſeine Viehzucht und ſeine Ernten ſich von ſelbſt verbeſſern, wird er auch vermögender werden, und die entlegenen Beyländer oder ſonſtigen Weiden mit Scaafen, oder auf andere Weiſe, von ſelbſt zu benußen ſuchen*).
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*) Sicherer wird man gehen, wenn man mif Der Theilung der Gemeinheiten und der Verkoppelung oder dem Ackerumſaß, wo ſie möglich zu machen find anfängt. Der Landmany wird dann balb von ſelbſt
einſehen lernen, daß er durch Futterfräuter- Bax
EHMNE ans


