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ſeines Gehirns zum Vortheil der guten Sache,. und
- mache ihm begreiflich, daß ein für Kſe und But-«
ter erſparter, oder dafür eingenommener Thaler eben ſo gut als derjenige ſey, den er für„Getiaide ein- nimmtz man führe ihn auf die Miſtſtätte, und laſ- ſe ihm den, vermittelſt der Stallfütterung erhaltenen Dünger mit dem Vorrath anderer Jahre vergleichen;
“man frage ihn und ſein ganzes Haus, ob. diz Wiilchs ſuppen nicht beſſer als die Waſſerſuppen. geſchmeckt
haben; man appellire an die Wirthin,. wenn. ſie
„rechter Art iſt, und laſſe dieſe den Ausſpruch thun,
-ob ſie lieber mit milchreichen, als mit trocken ſiehen- den Kühen, alſo lieber auf die neue, als auf die älte Weiſe wirtbſchaften will.=- Alles denke ich wird zu Gunſten der erſtern ausſchlagen, und ſo wird auch der Wirth zur Fortſeßung derſelben, wenigſtens zu noch einjährigem Berſfuch, beredet werden. Und dieſer zweyte Verſuch iſt zuverläßig hinreichend, die Vorurtheile zu vertreiben, und beſſern Einſichten Raum zu verſchaffen. Durch den mehrern Dünger, den er mittlerweile in vie Brache, oder ins Som- merfeld gebracht, wird er, in jehäin Fall, auch des MNußens in ſeiner Feldbeſtellung gewahr, oder har ihn, in dieſem, durch eine beſſere Ernte ſchon bezo- gen. Er ſieht alſo, daß der Stein des Anſtoßes, indem er einen unerheblichen Theil des Acfers im Kornbau verlohren, aus dem| 329680 geräumet, und
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