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Johann Christian Bergen's Anleitung zur Viehzucht oder vielmehr zum Futtergewaechsbau und zur Stallfuetterung des Rindviehes / mit Anmerkungen, Berichtigungen und Zusätzen neu herausgegeben von Albrecht Thaer
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che nicht ſeine Vernunft zu' betäuben, weil ſie etw? ſchwach iſt. Man verbeſſere nur'die ſchadhafteſten Glieder in jener und ſuche dieſer die Nothwendigkeit und den Itußen der Verbeſſerung begreifiich' zu ma- den. Mian begnüge ſich alſo mit einem fleinen An- fange, deſſen: Nußen ſogleich fühlbar wirs, und der in das Ganze der Wirthſchaft weiter keinen Einflus hat) als eben den MMußen,' weichen er ſofort ſtiftet. Wenn die Wirtbſchaft ſonſt Butter und"Käſe"zu- kaufen müſſen, jo iſt es zum Anfange genüg/ wenn ſie dieſer"Auszäbe überhöoben wird; wenn ſie ſvaſt Grüße und Biehl mir Wäſſer beſcheret,'"ſo iſt es zum Anfange genug,- wenn ſie Deilch dazu änbeut's und wenn Frau over Magd. ſonſt die Zeit zum Gras- und Kraurſuchen verſchwenden müſſen, um nur die Kühe am Leben zu erhalten, ſs iſt es zum Anfange genug, wenn die Hälfte'ver Zeit" geſparet, das Bieh aber in beſſere Umſtände geſeßt wird,== Die Vernünfe des Wirths ,."wein ſie nicht" allzuſchläfrig iſt, wird

nun aufwachen, und auf det einen Seite zwar Vor- theil, auf der andern aber Schaden bemetfen."Wie die Elemente in vän Chaos"der Poeten, ſv werden Vorurtheile und beſſere Einſichten in ſeinem Gehirn mit einander ſtreiten. Ja, denkt er, indem! er ſich hinter den Ohren fraßt, das iſt zwar gürz"ich'hbäbe aber auch von meinem Acker entbehren müſſen, und ernte ſo viel weniger. Man nuße jeßt dieſen Streit

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