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von deſſen Erhaltung. dtir<g, Leiden: und. Srübſal„ihuen . der Pfarrer fonntäglich. vorprediget.
So- gewiß es„übrigens. iſt;.- daß. alles in der landwirthſchaft wie. eine Kette zufammenhänzet, wor» an kein Glied beſchädiget werden oder gar fehlen darf;: wenn das Ganze nicht leiden ſollt-ſo gewiß
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iſt es auch, daß die Beſchädigung irgend eines Theils- /! g 4
der Wirthſchaft des Bäuern ſolches am wenigſten-er-
fragen Fann, der davon zu hoffende Vortheil Feh>itt?
der Folge auch ſo groß wie er wolle.=- Er der dem gemeinen Sprichwort nach nur aus dex Hand in den Mund Hat, der“ um ſeine Abgaben zu beſtreiten und ſeiner. Schuldigkeit ein Genüge zu thun, ſich- dhnedem ſchon fümmerlich behelfen, und wenn er heure alles präſiivet hat, auch, heute ſchon wieder für Morgen ſorgen muß,=- woher ſoll er den, durch einen ent- fernt bleibenden Vortheil ihm gegenwärtig gewordenen Verluſt erſeßen? Und aus dieſen Geſichtspunkt be- trachtet, iſt es ihm nicht zu verdenken, wenn er ge- gen alle, ins Große gehende, mit der Zerrüttung ſeiner jeßigen Wirchſchaft verbundene Neuerungen und Verbeſſerungen, geſeßt auc<, daß er die Vor- theile davon einſähe, taub, und demjenigen Verfah- ren getreu bleibt, wobey er und ſein Vater bisher beſianden ſind. x
Man zerreiße. alſo die Kette der ſandwirthichaft- lichen Gewerbe des gemeinen Wirths nichtz man fu-
die
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