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Oeconomie der Landwirthschaft : mit Kupfern und Tabellen / nach dem Französischen des Baron E.V.B. Crud von C.F.W. Berg
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Deconomie der Landwirthſchaft. 95

Srahsport 6 6 0+.».. 215+ 5150 Anbau und Einernten von 8 Morgen mit Runkelrüben dio

und Ausſaat 45 0) 34 4% 499 65:0). 5208 Eben ſo von 43x Morgen Kartoffelland z dieo dio 5 5 4 400 Beſäen und Ernten von 43 Morgen Senſe; Arbeits-

foſten ohne) die 2u8ſaamE-->»>»--.-« 520 Beſäen und Ernten von 24x Morgen Kleefeld; Ausſaat

und Arbeicsfoſteh- 2» 00,4 4:»«+ 280 Eil Felbäuleiler=-- 7% 0 2.11.0004... 1509 Ein Kuhhirt mit einem Gehülfen 800 Intereſſen vom halben Capital der Kühe..«-.<=+ 41410 Dio. dreier Ochſen im. Durchſchnitt-.- 9% /-.- 60 Feſtgeſeßter Zins für den Eigenthümer... 3 200 Einbringen der Streu, nöthige Sorge für die Reinlichkeit,'

unvorhergeſehene Arbeiten, Abgaben und Abnußung von

Inſtrumenten, u2ßWw.«++»++++= 4 300

. * '. . .

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Dem Pachter verbleibt. ein reiner Gewinn von«+<<.+ 4304

Ich habe hier weder den Werth des Miſtes, welcher verbraucht wird, noch die Arbeit des Zugviehes mit in Rechnung gebracht, weil zugleich die Fütterung, die das Vieh erhält, und der Werth des Düngers, den es erzeigt, aus der Rehe nung weggelaſſen ſind, und ſo ein wechſelſeitiges Aufheben ſtatt findet.

Wenn der Grundbeſißer, anſtatt die Hälfte des Ertrags von den Kühen zu bekommen, ſich blos mit einer Geldernte, z- B. von TJ 76 für jede Kuh abfinden ließe, ſo würde der reine Gewinn, den er aus denſelben zieht, ſich um+ 542 mindern, der des Pachters aber um eben ſo viel mehren.

Iſt der Pachter ein rechtlicher Mann und guter Wirth, ſo kann man faſt immer auf einen höheren Ertrag rechnen, als den ich angegeben: habe. Jſt er aber das Gegentheil hiervon, ſo wird es freilich ſehr kläglich um die Rente ausſehen; und das einzige Mittel bleibt dann noh, dem Grundbeſißer übrig, den ſchlechten Pachter fort zu jagen und einen beſſern zu ſuchen.

Da ich ia der Rechnung, welche man ſo eben geleſen hat, alle Handarbeiten ſehr hoch angeſchlagen habe, ſo kann man annehmen, daß das dafür berechnete zum Unterhalt der Familie des Pachters hinreichen wird; und wäre dieß auch nicht, ſo

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