Manties und Geſindes mancher Gegenden»== Abet 506 4 auch zum Küchengebrauche ſind ſie nicht gleich im Herbſte 540 und Vorwinter, ſondern immer erſt gegen den Früh» Spe. ling hin zu verwenden, wenn ſie ihr herbes barſches 1 Weſen verlieren, und ſüß und wohlſchme>end ſeyn pm ſollen.= Das beſte und zwe&mäaßigſte iſt, wo es nur fed 57 immer die Umſtände geſtatten, und wenn ſie nicht| un] etwa Vorſichts halber, damit ſie nict in Saamen Fama] ſchießen, aufgenommen werden müſſen, ſie bis zu dem 8 j-| jedesmaligen Gebrauch' im Boden ſelbſt zu laſſen, da u[m ſie in dieſem Zuſtande auch gegen den allerſtärkſten fier ie 4 Froſt ſchlechterdings unempfindlic) ſind.= Werden fie py mo im Herbſte aufgenommen, ſo kann ihnen zwar ein x! u ſehr hoher Grad von Kalte allerdings ſchädlich wers- pig) 4 den, der gewohnlichere Froſt jedoch, der ſchon die engeren] meiſten andern Wurzelgewächſe zu zerſtöhren vermag, prae 4 ſchadet ihnen durchaus nichts. Sie ſind daher in je» jem 64 dem Gebäude, das nur den grimmigſten Froſt ab» WW wi halt, ſchon hinlänglich geborgen, ohne daß ſie noch pflger a mit Stroh oder Sand bede>Xt zu werden brauchten.=- py 3 bil Weit mehr als von der Kälte, hat man für dieſe ragt in let Wurzelfrucht von der dumpfigen Wärme und Feuch» unt;| tigkeit zu beſorgen. Jn warmen feuchten Kellern oder ſcarhre| unterirdiſchen Gruben ſind ſie daher am allerwenigſten„ m an ihrem Plage, und gehen leicht in Fäulniß über- hloſſen| | Gieß
9. 360."zu Ha Rüuta-«Baddqa-| erg
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Die Ruta-Baga, Nota-Baga, ſchwe /)k> diſche Rübe, ſchwediſche Kohlrübe eic, Mt Candy


