im q HEN. N deny Meines Crachtens, kann man etwa im Durch»
> Vu ſchnitt der Jahre, den Ertrag dieſer Wurzelſrucht zu ) Mig| 400“bis 300 Etr. pr. unſer gewöhnliches Joch an- (üs Gy"N/ nehmen. in eing SGinzelne Wurzeln dieſes Gewächſes wiegen nach ' Er, Seht Di>ſon im Durchſchnitte 4 ih engl.= eirca 3 1/4 is. Hb hieſigen Gewichtes. Nacy Lrautmann“ſollen > wlad) dy
) ſie in gutem lo>erm Boden 3 bis 6 und oſt nod) Gefl Ih, mehrere Pfunde ſchwer werden. Burger endlich | ſagt, ſie erhielten in guter Lage, und bey fleißiger d Gewitt Kultur oft eine ungeheure Große von 14 bis 18[zz MEN ſest aber ſogleich hinzu, daß er unter ſeinen Umſtän» | 500 En den nur auf 2 3/4 Ih pr. St. Rechnung machen könne. | Eine vorzügliche Eigenſchaft dieſer Frucht iſt, == daß ſie die Kälte ſehr gut verträgt, den ganzen Win» | ter über im Boden aushält, und gerade im Früh»
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714=| 1 linge erſt, da ſchon das meiſte Wurzel- Futter auszu- gehen pfleget, recht brauchbar wird, da ſie vor dieſer eid Zeit ihrer Härte und Herbe wegen, nur ein ſchlechtes 60=| Futter geben würde. Sie iſt aus dieſer Urſache bey 0 0 den Engländern ſo ziemlich beitiebt, und wird, wo uE| man ſie hat, vorzugsweiſe an die Echaafe verſuttert. Eu| Der Engländer Bevior in Norfolk iſt beſonder3 8] au ſür die Kohlrübe ſo eingenommen, daß er dafür hält, | der Landwirth verkenne ſchiechterdings ſeinen wahren ſ<aft.| Vortheil, wenn er nicht einen Theil ſeines Bodens and|| mit dieſem ſo nüßlichen Wurzelgewächſe bepflanzet. haftrleht| Als menſchliche Nahrung ſind die Kohlrüben auch verbeſſ bey uns, beſonders aber in Böhmen, häufig im Ge- Haudt,t brauche, und geben mit Schöpſen- oder Schweinefleiſch
gekocht, das bekannte Lieblingsgericht des gemeinen


