Teil eines Werkes 
3 (1824)
Entstehung
Seite
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| Gra3 leiht lagert, wodurhH die Heuernte etwas er-us | ſchwert wird.(vorm!

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2202 din Riſy'M)

Y- E37: Gr 194

Wieſenſ<wingel. gelee

feht N43

Der gemeine Wieſenſchwingel(Festuca| aida h

pratensis 3 ungr. Mezei Csenkesz, Közönseges reti jah! CsSenkesz; franz. Fetuque commune, Fetuque des ii 1;

pres; engl. Meadow- Fescue-grass) hat ebenfalls dann[/

eine faſerige doch minder tief dringende Wurzel, aus EREN

welcher mehrere Wurzelblätter und Halme hervor-"|W ER

gehen.||, wf

Er iſt in allen ſeinen Theilen kleiner als der| JnihkdGn

vorige, kommt aber in allem Übrigen mit demſelben ſo| 0:00

ſehr überein, daß er ehen deswegen ſehr oft mit ihm||" verwechſelt wird.'=- Er liebt den nämlichen Boden,||(f/m 36h

iſt eben fo wie derſelbe ein vortreffliches Futtergras, ijiymi

und findet ſich ſehr häufig auf unſern Wieſen.| wictile

| wid

S- 1092. H, 00.0

: EN

Sumpfſc<wingel.8

| E

Der Sumpſſchwingel, Waſſerſhwin-| A

gel, Mannaſchwingel, Mannagras,| jn+

Schwaden, Schwadengras, Entengras,"" NN (Festuca fluitans; ungr. Harmat Csgenkesz; franz.' Herbe aux perles, Fetuque aux perles, Fetuque 0

| fottante, Paturin flottant; engl. Manna- grass, m | Manna-Fescue) wird von mehreren neuern Botanikern 0 8

|>(worun» Pfedaf

Grun), 5