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zugeſpißt, und etwas rauh anzufühlen; die den Halm gin umgebenden Blattſcheiden ſind geſtreiſt, glatt, und zuſe 92% lang, beſonders lang und bauchig iſt die oberſte Blatt- im BID ſcheide; die Ühre iſt aufrecht, faſt walzenförmig; penie. grünlich- grau oder grünlich- ſilberfarb, feinhaarig iwer Ot zottig, 1 bis 4 Zoll lang; die Ährchen, welche dieſe ve Git; Ühre oder Kolbe bilden, ſind äußerſt kurz geſtielt, UL und ſißen ſehr gedrängt an der Spindel; und der Wut Saame iſt eyförmig, zuſammengedrückt, an beyden(m Enden etwas, zugeſpigt„ſehr zart, glatt, und durch- witt ſichtig, von gelblichter oder braungelber Farbe. 1. Dieß Gras liebt beſonders einen fetten, humus8- un) 000 reichen, mäßig- feuchten, ſandigen Lehm- oder lehmi»- ginn 0 gen Sandboden, Auf die Miſchung der Grunderde Amd ſcheint es indeſſen dabey bey weitem nicht ſo ſehr als wodwrg) auf den gehörigen Grad der Feuchtigkeit und auf die leidt bis Nahrungskraft des Bodens anzukommen. So Hatte NEE einſt Thaer auf bloßem Sande, der aber freylich Ae os
feucht gelegen war, und vielen Humus enthielt, Alo- infos pekurus in ſolcher Vollkommenheit, daß er drey ſtarke I Ernten davon gewonnen hatte.*)-= Mag dagegen WO
der Boden aus was immer für Beſtandtheilen be-
Atraht ven ſtehen, ſo kommt dieß Gras auf allzutro>nen magern mg und kraftloſen, ſo wie quf zu naſſen und ſumpfigen bi Uhren: Gründen nie fort. Auf erſteren kommt es gar nicht[hh|( auf, und auf leßteren wird es von andern einem ſol- in wm <en Standpunkte vorzüglich angemeſſenen Gräſern Wh, und Kräutern ſicher verdrängt werden,=- So wenig 9
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*) f. Thaer's Anmerk, zu Diäſon's prakt. dt bs
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