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wirthſc<haftsbuche, wenn monathlich eingetragen wird, ſo kleine Poſten vor ,/ daß ſie in dem Hauptbuche eines Kaufmanns einen Übelſtand machen würden. Aber was ſchadet das? Der Eleganz der kaufmänniſchen Handelsbücher bedarf es hier nicht, wenn nur deut- lich geſchrieben iſt. Die Überſicht wird freplich auf der einen Seite dadurch erleichtert, wenn die Poſten mehr zuſammengezogen ſind 3; auf der andern Seite aber auch erſchwert, weil ich dann manches Detail, was ich wiſſen will, erſt ander3wo ſuchen muß. Will ich das Ganze mehr mit einem BliFXe überſehen, ſo mache ich einen Extrakt aus dem Hauptbuche, worin alle zuſammengehörende Poſten vom ganzen Jahre zuſammengezogen werden. Das Düngen, Pflügen, Eggen, Beſäen, Bearbeiten eines Feldes, oder einer Frucht, welches in monatlichen Poſten im Haupte buche aufgeführt iſt, ziehe ich durchs ganze Jahr zU- ſammen, da dann die Summe aller Koſten mit der des Hauptbuches ſtimmen muß== eine angenehme und vieles Intereſſe erregende Arbeit!=- Das Gewerbe eines Kaufmanns und das eines Landwirth3 haben viel Heterogenes,. Jener kauft und verkauft nur z die- ſer producirt, und ſein Handlungsbetrieb iſt das Un- bedeutendſte bey ſeinem Gewerbe. I< möchte ſogar ſeinen merkantiliſchen Gewinn ſo viel möglich abſon- dern. Da der Kornverkauf ſeine beträchtlihſte Han- delsangelegenheit iſt, ſo habe ich dieß gewiſſermaßen zu erreichen geſucht, indem ich meinem Kornboden daz Getreide zu einem beſtimmten, natürlich ſcheinenden Preiſe zur Laſt ſchreibe, aber nach dem Verkaufspreiſe 20*


