Drittes Bu<h. Von der Organiſation der Landgüter.
Einleitung. S- 101.
Dig oben, in der allgemeinen Einleitung zu die- ſem Werke iſt bemerkt worden, daß ein jedes Land- gut, um gehörig verwaltet werden zu können, zuvor zwe>mäßig organiſirt ſeyn müſſe, damit nicht nur der Verwaltung keine Hinderniſſe, die etwa Reibung oder StoFung verurſachen könnten, in den Weg gelegt werden, ſondern damit vielmehr durch die zwe>mäßi- gen Einrichtungen und erſten Anordnungen ſelbſt, die Adminiſtration möglichſt erleichtert werde. Gs8 muß alſo wohl. jedem Gutsbeſißer, oder deſſen bevolmäch- tigtem Stellvertreter, vor Allem daran gelegen ſeyn, dieſe erſten Anordnungen aufs beſtmöglichſte zu tref- fen.= Sie ſind von zweyerley Art, nämlich: a.) jene, die das Landgut, und ſeine verſchiedenen Theile ſelbſt, und b.) jene, die die Geſchäftsführung der Wirth- ſchaft betreffen. Von leßteren indeſſen behalte ich mir vor in dem folgenden vierten Buche- von der Admi- niſtration oder Verwaltung der Landgüter, das Nö- Dek. der Landw. 2, Th. 1


