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Anſtände entgegen ſtellen. Nur bey den vorhandenen Waldungen ſcheint ſie unausführbar, iſt es aber doch nicht. Gs beruht hierbey vorerſt alles auf der rich- tigen Vermeſſung der Waldungen, auf richtigen und zwe&mäßigen Forſtkarten, und auf einer richtigen Schägung. Beſonders viel gelegen iſt an den Karten, welche ſo eingerichtet ſeyn müſſen, daß ſie beſtändig ein treues Bild des ganzen Waldbeſtandes, nach allen jährlich vorfallenden Hauptveränderungen, als Holzſchlägen, Kulturen, Arrondirungen, Gränzver-
änderungen u. dgl. darſtellen; es verſteht ſich daher
von ſelbſt, daß ſie von Zeit zu Zeit erneuert werden müſſen(in dieſer Hinſicht ſind beſonders Cotta's forſt- wiſſenſchaftliche Werke zu empfehlen).
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„„ Die Wichtigkeit einer ſol<en prüfenden, ver- gleichenden, jährlichen Überſicht des ganzen Beſig» thums leuchtet von ſelbſt ein, Wie mancher Herr ver- zehrt jährlich, es gar nicht ahnend, einen Theil ſeines Stammvermögens nach. dem andern, ſtatt der Jntereſ- ſen, die er billigerweiſe erwarten kann, die aber eine fehlerhafte Adminiſtration'nicht aufzubringen weiß, und daher: im Drange die gewohnten Quoten dem Gutsbeſißer abzuführen, das Kapital ſelbſt angreift. Dieſen wird durch ein ſolches ſtreng geführtes Inven- tarium/ am ſicherſten das Handwerk gelegt.“
„Aus dem bisher Geſagten ergiebt ſich, daß alle bey einer Landguts» Verwaltung der Verrechnung un- terliegende Gegenſtände unter drey Hauptklaſſen ge- bracht werden können: 1.) Verrechnung. des unbe-


