Teil eines Werkes 
2 (1824)
Entstehung
Seite
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Düngers nöthig hat, wenn ſie dem Zwee vollkom- men entſvrechen, und in jedem Sinne meliorirend wirken ſoll.

GE.175:

Einen großen Theil der Meliorirungsfrüchte ma» <hen die Ha>früchte ſchon de8halb aus, weil ſie wäh- rend ihrer Vegetation in den vorſäßlich leer gelaſſenen Zwiſchenräumen bearbeitet werden, und ihrer Natur nach werden müſſen, wodurch der Boden beynahe eben fo wie durch die Brache gelo>ert, gelüftet, ge- pülvert, und gereiniget wird, Verſaumt man daher bey dieſen Früchten nur nicht auf ihre individuelle Ausſaugungskraft, ſo wie auf ihre eigenthümliche Antipathie/ die laut Erfahrung manche unter ihnen auf einige andere Gewächſe äußern, die gehörige Rüſicht zu nehmen, ſo iſt es keinem Zweifel unter- worfen, daß dadurch) die Brache in dieſem Syſteme, in welchem der Aer, weil nie zwey Deteriorirungs- früchte unmittelbar hinter einander folgen, ohnedieß gegen allzuſtarke Verwilderung geborgen iſt, völlig entbehrlich gemacht werden kann,=- Sie ſind fol. gende:

a.) Der Mais,(Kukurug) obgleich eine ſehr ſtark ausſaugende Halmfrucht, äußert jedoch, wenn er nur hinlänglich mit Dünger verſehen, und ſorg» fältig beha>et wird, einen ſehr günſtigen Einfluß auf alle übrigen Getreidefrüchte. Winterweizen nach Mais zu bauen iſt jedoch nur unter den zwey Bedingniſſen anzurathen, wenn der Boden wirklich guter und ſtarker Weißenboden iſt, und wenn die Weigenſaat zu